7. Es werde Licht

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe: und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war.“ (1. Mose, 1-4)

 

Leuchtet im Dunkeln

 

Ähnliche Gedanken scheinen die meisten Menschen zur Adventszeit zu befallen. Wenn man nach Einbruch der Dunkelheit durch die Straßen schlendert, lassen sich verschiedenste Variationen zum Thema „Licht“ bewundern.

 

Ho Ho Hoo!

 

Der eine liebt es üppig und bunt, der andere klassisch und schlicht. Aber es gibt kaum ein Fenster, das nicht festlich dekoriert und beleuchtet ist. Vielleicht empfinden die Menschen den Winter als wüste und leere Zeit, die nach Gestaltung schreit. So kann jeder ein wenig Gott spielen und seiner Phantasie freien Lauf lassen.

 

Auch Rocker haben ein weiches Herz

 

Oder liegt der Beleuchtungsobsession ein kindliches Bedürfnis zugrunde? Wir alle haben irgendwann einmal mit großen Augen vor dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum gestanden. Unschuldig, lebendig, erwartungsvoll. Und die Sehnsucht bleibt, ein Leben lang.

 

Wie schön sie glitzern!

Wie auch immer es sein mag, ich liebe das Aufblühen der Lichter in der Adventszeit. Ich gehe gern durch die Straßen und kann mich kaum satt sehen. Ich lächele Unbekannte an, sie lächeln überrascht zurück und Freude breitet sich aus.

 

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